| Nun gehts auch mit den Flügel los |
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Nach
einer harten Woche im Geschäft blieb keine Zeit für den Bastelraum. Ich
habe mich nur gedanklich mit dem Bau der Flügel beschäftigt und ein
paar Daten gesammelt. Hier ist nun das erste Ergebnis zu sehen. Alle Flügelprofile sind ausgedruckt und auf einem 10mm Sperrholz aufgeleimt.
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| Schneideschablonen |
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Alle
Schablonen für den Flügelbau sind ausgeschnitten, geschliffen und mit
dünnflüssigem Sekundenkleber "gehärtet" worden. Das Tränken mit
Sekundenkleber verhindert ein Einbrennen des Schneidedrahtes. Nach dem
Tränken wird die Oberfläche mit 600er Papier feingeschliffen, damit der
Schneidedraht nicht hängen bleibt. Auf dem Bild fehlt noch die Schablone für die Wurzelrippe. Diese Rippe habe ich nur als Positiv hergestellt.
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| Das Styropor ist grob zugeschnitten. |
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Alles Styropor ist grob zugeschnitten. Ich verwende ganz normales Sagex aus dem Baumarkt. |
| Rumpfanformung |
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Hier ist der kurze Übergang vom Rumpfprofil zum HQ Profil. Das Stück ist 10cm lang.
Der Schnitt ist hier erst auf der Oberseite erfolgt.
Jetzt
wird die Schablone rechts entfernt und durch die bereitliegende
Schablone ersetzt. Alle Schalblonen haben auf der Vorderseite genau 1cm
Übermass und lassen sich daher exakt positionieren. Die Befestigung
erfolgt mit nomalem doppelseitigem Teppichklebband.
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| Der Flügel links |
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Der Flügel links ist fertig geschnitten.
Der rechte Flügel, das Höhenleitwerk und das Seitenruder werden auf die gleiche Weise hergestellt.
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| Holmenbau |
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Hier
ist wieder einmal eine etwas andere Variante eines Flügelbaus zu sehen.
( Viele Wege führen führen nach Rom ). Die Qualität des Bildes ist sehr
schlecht, deshalb eine kurze Erklärung: Auf dem Bild sind der obere und der untere Holm aufgebaut
in einem Alu U Profil. Der Boden ist mit 1.5mm Balsaholz ausgelegt.
Jeweils eine Seitenwand ist mit 2 verleimten Lagen Balsaholz abgedeckt.
Auf dem Bild trocknet gerade der Holzleim.
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| Kohle |
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Nachdem
der Holzleim getrocknet ist, werden im U-Profil Kohlerovings verlegt
und mit Harz getränkt. Die Rovings werden nach aussen am Flügel immer
weniger. |
| Holme |
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Die
Holme sind im Styrokern eingepasst und an 6 Stellen pro Flügel
miteinander verbunden ohne den Kern zu teilen. Die Oberfläche des Holms
kann jetzt sehr einfach an den Profilverlauf angepasst werden weil die
Oberseite nur aus Balsa besteht. |
| Nasenleiste |
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Hier ist wiedereinmal eine etwas andere Methode der Nasenleiste zu sehen.
In
den Styrokern wird eine Nut eingefräst. Diese Arbeit mache ich wie alle
Fräsarbeiten mit einem ganz normalen Dremel von Hand. Wichtig dabei:
Der Flügel muss auf dem Baubrett fixiert werden sodass die Hand auf der
Arbeitsplatte abgestützt werden kann und immer in der gleichen Position
die ganze Nut auf einmal herausgefräst werden kann.
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| Nasenleiste |
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In
die gefräste Nut stecke ich einfach 2 zusammengeleimte Abachi Streifen.
Auf diese Art ist es auch möglich, die Nasenleiste mit Kohle oder Glas
zu verstärken. Auf der Oberseite des Flügels sind an den Stellen der
äusseren Holverbindungen die Übergänge mit Styroporspachtel
eingestrichen worden. Dieser Spachtel ist sehr leicht und lässt sich
hervorragend schleifen.
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| Höhenleitwerk |
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Das
Höhenleitwerk erhält im Bereich der Befestigung eine Verstärkung aus
Balsa, damit später die Schrauben auch richtig angezogen werden können. |
| Ausschnitte |
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Am Flügel sind die Kabelkanäle ausgefräst und die Kabel eingezogen.
Die Servoauschnitte sind provisorisch ausgefräst.
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