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Am 20. Juni 2026 begeht die MGOW den Jubiläumsflgutag.
Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen um uns den ganzen Tag über unser Hobby unterhalten zu können, oder auch um uns nur mal wieder zu sehen
Beginn gegen 9:00
Ab Mittag steht der Griill für privates Grillieren zur Verfügung. Getränke und Glace gibt es im Hüttli
Ab 13:00 beginnt unser Hüttliwart mit dem Befeuern des Smokers. Dort soll dann ein wunderbar marinierter Scheinebraten langsam bis ca. 16:00 reifen.
Ab 16:00 ist das Hüttli dann parat für das gemeinsame Abendessen, oder auch nur um Hallo zu sagen und/oder was zu trinken.
Fliegen ist den ganzen Tag möglich und erwünscht. Hat jemand Freunde oder Bekannte, die gerne mal Modellflug probieren wollen, es stehen L/S Systeme zum gefahrlosen kennenlernen zur Verfügung.
Jeder ist an diesem Tag auf dem Platz willkommen, zum Schauen, Beobachten oder auch nur zur Information. Ihr könnt gerne Werbung machen und Freunde einladen auf den Platz zu kommen.
Das Abendessen steht allerdings nur Mitgliedern zur Verfügung, die sich auch angemeldet haben.
Wir wollen den Tag einfach zusammen geniessen.
Euer Vorstand.
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- Rainer Beckerbauer
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Die MGOW führt wieder eine Plauschmeisterschaft durch.
Das Ziel dieser Veranstaltung:
Fliegen, Spass und Spannung
Datum: 25.04. 2026
Briefing: 09:30
Start: 10:00
Mittagspause: 12:00 - 14.00
Essen ist Sache der Teilnehmer, Grill steht zur Verfügung
Ende: ca. 16:00
Siegerehrung: 17:00
Es werden verschiedene Flugprüfungen durchgeführt, und dazu noch einige kleine Wettbewerbe die teilweise ein bischen ernst sind, aber einfach nur Spass machen sollen.
Es soll nach Möglichkeit mit normalen Modellen geflogen werden, also keine Spezialmodelle für Pylon Race. Der Aufwand nur für die Punktevergabe rechtfertigt sich wirklich nicht.
Auf Grund der Erfahrungen vergangener Wettbewerbe, dürfen mehrere Modelle verwendete werden :-)
Es wird das Wissen rund um den Modellflug geprüft mit Fragebogen zum Thema Sicherheit und Flugzeugerkennung geben, sowie einige nicht Modellflugbezogene Herausforderungen geben.
Hier also noch das Programm, damit man noch ein wenig üben kann :-)
Die Veranstaltung wird bei jedem Wetter durchgeführt !!
Bei Regen gibt es für das Fliegen ein Hüttli-Internes Ersatzprogramm !!
1. Pylon Race:
Kann sowohl mit Motorflugzeugen wie auch mit E-Seglern durchgeführt werden.
2* 3 Runden um einen Dreieckskurs. Aber nicht die schnellste Zeit zählt,... sondern die gleichmässigsten Zeiten.
Es gewinnt also der Teilnehmer die Prüfung, welche die geringste Differenz beider Läufe hat. Da haben auch die langsamsten noch die besten Chancen zu gewinnen :-)
2. Flugprogramm auf Zeit
Jeder Teilnehmer gibt im voraus seine Zeit bekannt, die er voraussichtlich dafür benötigt, incl. Landung
Je genauer, desto mehr Punkte.
Kann sowohl mit Motorflugzeugen wie auch mit E-Seglern durchgeführt werden, die Figurenabfolge obliegt dem Piloten.
Motorflieger und E-Segler Programm:
1. Figur

2. Figur

3. Figur

4. Figur
Nur Motorflieger
Rosette Climbing
4 Loopings jeweils um 90o im aufsteigenden Teil versetzt)

Seitenansicht 
Aufsicht
4. Figur
Nur E-Segler:

Jede geflogene Figur erhält max. 25 Punkte. Max. Punkte 100
3. "Flugzeugträger"-Landung nach Flugprogramm
Der Flieger muss in einem von 5 definierten Landeräumen aufsetzen. Es zählt der Aufsetzpunkt.
Je näher am Zielpunkt, desto höher die Punktzahl.
Max. Punkte 100, pro Landzone ausserhalb LZ1 gibt es 10 Punkte Abzug
Landung vor oder nach dem definierten Landeraum ergibt dann leider nur noch 10 "Schrottpunkte" :-)
4. Quiz Sicherheit
Jeder Teilnehmer muss 10 Fragen zum Thema "Sicherheit im Modellflug" beantworten. (Multiple Choice)
Jede korrekte Antwort 10 Punkte
5. Quiz Flugzeug Erkennung
Jeder Teilnehmer muss 10 Flugzeuge an Hand ihrer Silhouetten erkennen (Multiple Choice)
Jede korrekte Antwort 10 Punkte
6. Teile Schätzen
In einem Glas sind eine Anzahl Muttern. Die Teilnehmer müssen schätzen wieviel das sind.
Je genauer, desto besser. Max. 100 Punkte
7. Boccia Kugeln
Jeder Teilnehmer muss drei Boccia-Kugeln an eine kleine Kugel auf der Wiese werfen, Distanz ca. 10 m.
Die Abstände aller drei Kugeln werden addiert.
Max. 100 Punkte
8. Flaschenwurf
Jeder Teilnehmer muss eine Flasche aus der Hand werfen, dass sie sich mind. einmal in der Luft dreht und anschliessend auf dem Boden stehen bleibt.
Jeder Teilnehmer hat drei Versuche, je weniger desto besser.
Bei einem Versuch ergibt sich das max. von 100 Punkte, jeder weitere Versuch 20 Punkte weniger. Mind. jedoch 25 Punkte
9. Papierflieger Weitwurf
Jeder Teilnehmer muss im Laufe des Tages einen Papierflieger bauen (Modell ist frei).
Danach muss er am Boden von Hand gestartet werden,. .. es zählt die grösste Weite
Max. 100 Punkte
10. Geschwindigkeit schätzen
(Wenn noch Zeit übrig bleibt)
Ein E-Segler und ein Motorflieger fliegen mit drei unterschiedlichen Tempi über die Piste.
Die Geschwindigkeit muss geschätzt werden. Je genauer, desto besser die Punktzahl.
Max. 100 Punkte
Die Wettbewerbe 5-8 können während der Flugbewertung vor dem Hangar durchgeführt werden.
Die Wettbewerbe 9 und 10 werden am Schluss gemeinsam vor dem Hangar durchgeführt
Die Punkte pro Wettbewerb werden so vergeben, dass es in Abhängigkeit des jeweiligen Ranges pro Prüfung erfolgt.
Daher ist es ausgeschlossen, dass jemand mit einer oder zwei hervorragenden Disziplinen den Wettbewerb gewinnt,
Das Ergebnis des gesamten Wettbwerbes soll ja schliesslich zählen.
Bitte alle Mitglieder die teilnehmen wollen, über die WhatsApp- Umfrage antworten.
Damit wir wissen, wieviele Teilnehmer kommen werden.
Der Vorstand hofft auf zahlreiche Teilnahme und wünscht allen Teilnehmern viel Spass und Erfolg:
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Deshalb muss die exakte Schwerpunktlage erflogen werden. Geben Sie etwa 50 bis 75 Prozent Gas und rollen Sie das Modell auf den Rücken.
Fliegt der Vogel mit nur viel Tiefenruder geradeaus, dann ist der Flieger kopflastig und benötigt mehr Gewicht im Schwanz. Entweder entfernen Sie Trimmblei aus der Schnauze oder verschieben den Akku nach hinten. Doch Vorsicht, das Stromkabel für die Empfangsanlage darf nicht zu lang werden: Vor allem bei Benzinmotoren mit Zündanlage wirkt sich eine lange Stromzuführung oft negativ auf die Reichweite der Fernsteuerung aus. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um eine FM- oder PCM-Anlage handelt.
Es kann jedoch auch eine andere Situation eintreten: Mit neutralem Höhenruder fliegt das Modell auf dem Kopf und steigt nach oben weg. Jetzt ist die Kunstflugmaschine geringfügig schwanzlastig und benötigt Blei in der Nase.
Richtig ist der Schwerpunkt eingestellt, wenn das Modell mit neutralem Höhenruder oder ganz wenig Tiefenruder geradeaus fliegt.
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Servos richtig einsetzen
Jeder kann sich vorstellen, dass man zur Bewegung der Ruderflächen eine bestimmte Kraft benötigt. Die benötigte Kraft steigt mit der Ruderausschlaggröße und der Fluggeschwindigkeit an. Wenn man mit besonders großen Ausschlägen und/oder recht flott fliegen möchte, sollte die Servokraft möglichst optimal genutzt werden. Wieso optimal nutzen, werden sich einige fragen:
Das Servo hat doch immer dieselbe Kraft. Wirklich? Abgesehen von der Tatsache, dass die Kraft eines Servos auch von der Versorgungsspannung abhängt, wird die Servokraft in den technischen Daten als Drehmoment meist in Newton pro Zentimeter angegeben.
Reale Werte

Die Angabe 44 Newton mal Zentimeter heißt nichts anderes, als dass das Servo bei einem Servohebelarm von einen Zentimeter eine Kraft von 44 Newton aufbringen kann. Bei einem Hebelarm von zwei Zentimeter ist die Kraft nur noch halb so groß und beträgt damit 22 Newton; siehe dazu Abbildung 1. Und genau aus diesem Grund sollte man die Anlenkung auf der Servoseite nur soweit außen einhängen, wie unbedingt notwendig ist. So lässt sich dann auch der volle Servoweg ausnutzen und gleichzeitig reduziert sich dabei auch ein mögliches Spiel in der Ruderanlenkung. Denn ein kleines Getriebespiel wirkt sich mit größer werdendem Servohebel immer stärker aus. Wie sich der volle Weg und die ganze Kraft nutzen lässt, soll hier am Beispiel des Modells Tracer gezeigt werden.
Oben und unten

Modelle dieses Typs verlangen nach großen Wölbklappenausschlägen nach unten für eine gute Bremswirkung in der Butterfly-Stellung, aber nur wenig Ausschlag nach oben. Bei den Querrudern ist es genau umgekehrt: Die Querruder sollen in der Regel um zwei Drittel nach oben und zu einem Drittel nach unten ausschlagen. Für die Butterfly-Funktion wird ebenfalls nur ein Ausschlag nach oben notwendig. Die Ausgangsposition sollte immer so sein, dass der Servohebel genau 90 Grad zur Servoseite ausgerichtet ist – siehe Abbildung 2. Idealerweise liegt auch der Anlenkungspunkt des Ruders immer genau auf dessen Scharnierlinie. Wenn man das Ruder in Mittenstellung bringt und eine Anlenkung erstellt, wird das Ruder nach unten und oben exakt gleich ausschlagen. Da aber asymmetrische Ausschläge benötigt werden, ist die Anlenkung sehr weit außen am Servo einzuhängen, um die Wölbklappen-Stellung nach unten hinzubekommen. Nach oben hätte man dann denselben Weg zur Verfügung. Da das aerodynamisch aber keinen Sinn macht, wäre der Servoweg hier verschenkt und somit auch jede Menge Servokraft.
So geht's richtig

Um diesem Problem aus dem Weg zu gehen, gibt es mehrere Ansatzpunkte. Einmal kann man die Ruderhebel vor oder hinter den Drehpunkt des Ruders versetzen und dadurch eine Art mechanische Differenzierung erreichen. Das geht natürlich auch von der Servoseite aus. Wird zum Beispiel der Servohebelarm aus der Mitte nach vorne versetzt, so macht die Anlenkung bei einer Servobewegung nach hinten etwas mehr Weg, als nach vorne. Allerdings kommt es dabei häufig vor, dass der Gabelkopf am Mittenabtrieb des Servos anstößt und dann entsprechend ausgespart werden muss. Eine weitaus elegantere Methode ist es, an dieser Stelle mit einem Servo-Offset zu arbeiten. Der Servohebelarm ist dabei wieder genau auf 90 Grad eingestellt und das Ruderhorn steht senkrecht zur Scharnierlinie. Bevor nun die Anlenkung konfektioniert wird, verstellt man das Servo mittels Servotester zum Beispiel um 50 Prozent aus der Mitte – siehe Abbildung 3. Der Servoweg beträgt normalerweise 45 Grad pro Seite, also 45 Grad pro 100 Prozent Servoweg am Sender. Wird nun die Mittenstellung um 50 Prozent verstellt, so bewegt sich der Servoarm um 22,5 Grad auf die eine Seite und um 67,5 Grad auf die andere. Je nachdem, wie stark die Mittenstellung verdreht wird, ändert sich auch die Differenzierung der Anlenkung. Damit lassen sich die asymmetrischen Servoausschläge exakt einstellen und gleichzeitig der volle Servoweg ausnutzen. Und ganz nebenbei erhalten wir ein spielfreies, rückstellgenaues Ruder und schonen so auch noch das Servogetriebe, da die Ruderkräfte eben weiter innen am Servohebel angreifen.
Servo- bzw. Rudermomentberechnung
Zur Berechnung der auftretenden Rudermomente eignet sich auch das Programm von Dietrich Meissner
Bautipps_Rudermoment_V14
Größe: 173.85 kb Format: ZIP
Vertiefte Informationen zur Lastberechnung und wichtige Formeln findet ihr auch hier bei RC-Network
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